...für den Haushalt

*Produkttest* – LockundLock Frischhaltedose Teil 2

*Dies ist ein Produkttest und enthält Werbung für Lock&Lock Frischhaltedosen. Die Dosen wurden mir zum Testen kostenfrei zur Verfügung gestellt von trnd.com/de – Vielen Dank!*

Ihr Lieben,

vor einer guten Woche habe ich die #Lock&Lock Frischhaltedose zum Testen bekommen und es ist Zeit ein erstes Fazit zu ziehen. Vergleichen kann ich die Lock&Lock Dose nur mit meinen bisherigen No-Name Produkten, aber ich denke, dass es einen ausreichend guten Vergleich gibt. Und ganz zum Schluss gibt es auch noch ein kleines Give-away für euch! ;)

Mein Lock&Lock Testpaket :)

Die Farbe ist immer noch der Hammer! Gut, es hätte mich auch sehr gewundert, wenn sie mir das tolle Smaragdgrün nach nur einer Woche schon nicht mehr gefallen würden. Aber fangen wir einfach mal mit dem Material und der Verarbeitung an. Der Kunststoff der Lock&Lock Dose ist im Vergleich zu den No-Names, die ich bisher benutzt habe, deutlich stabiler und etwas dicker. Auch der Deckel ist deutlich dicker und lässt sich nur sehr wenig verbiegen. Auch die Dichtung sitzt deutlich tiefer im Deckel als ich es bisher kannte. Der Klickverschluss lässt sich schnell und einfach schließen, es braucht aber ein wenig Kraft um ihn zu öffnen. Allerdings ist es so gearbeitet, dass man es gut greifen kann.

Als erster Test stand direkt nach dem Auspacken eine Runde in der Spülmaschine an. Schon zu oft habe ich Dosen direkt danach wegwerfen können, weil sie sich in der Maschine total verzogen haben. Auch sind mir bisher des öfteren die Dichtungen von den Deckeln abgegangen und ließen sich nicht mehr befestigen. Das ist einfach nervig und vor allem auf Dauer ziemlich teuer!
Aber hier? Nix! Deckel und Dose riechen nicht mehr nach der Verpackung, sie riechen nach gar nichts, so wie es sein sollte. Dose und Deckel haben sich nicht ein bisschen verzogen und die Silikondichtung schaut auch gar nicht aus ihrer Führung heraus. So mag ich das! Und zu meiner Freude hat sich mein Erster Eindruck schon mal bestätigt.

Als zweiten Test wollte ich wissen, wie dicht die Lock&Lock Dose bleibt. Dazu befülle ich sie mit meinem Mittagessen fürs Büro, Grießbrei mit roter Grütze, und stelle sie Kopfüber auf ein Blatt Küchenrolle. Um einen besseren Vergleich zu bekommen, suche ich mir eine meiner No-Name Dosen aus und fülle sie mit etwas Wasser. Deckel drauf und zu machen… *plopp*… zu machen… *plopp*. Hier zeigt sich schon, warum ich meinen alten Dosen nicht mehr traue: Die Klickverschlüsse bleiben nicht zu oder öffnen sich schon wieder, wenn man nur leicht dagegen kommt. Nach mehreren Versuchen bleibt der letzte dann auch endlich zu und ich kann die Dose auf ein weiteres Blatt Küchenrolle daneben stellen. Weil ich mein Handy für die Fotos natürlich nicht mitgenommen hatte, überlasse ich die beiden Dosen kurz ihrem Schicksal um das Handy zu holen. Als ich zurück komme, bin ich froh, dass ich diesen Test 1. mit wenig Wasser und 2. neben der Spüle gemacht habe. Meine No-Name Dose bekommt einen neuen Namen: Inkontinenzia!

Dichtigkeitstest: No-Name „Inkontinenzia“ gegen die Lock&Lock

Ich räume sie weg und lasse die Lock&Lock Dose bis zum nächsten Morgen weiter auf dem Kopf stehen. Aber auch dann ist immer noch nichts ausgelaufen. Prima! Also ab in die Tasche und auf ins Büro. Beim Mittagessen schaue ich mir dann den Deckel genauer an.

Nach dem Kopfstand mit roter Grütze: Der Rand ist sauber!

Man sieht zwar deutlich, dass die rote Grütze sich gut verteilt hat, aber der Rand der Dose ist weitestgehend sauber geblieben.

Für den dritten Test muss mein Katerchen herhalten. Er liebt seine Leckerchen und ist echt pfiffig wenn es darum geht sich selbst zu bedienen. Also musste ich eine Lösung finden, um seine Leckerchen so zu lagern, dass er nicht dran kann und vor allem, dass er sie nicht erschnuppern kann. Ich fülle ein paar seiner Lieblingssnacks in die Dose.

Test Leckerchen für Fridolin: Ob er sie erschnuppern kann?

Er kennt das Spiel, sobald ich die bisherige Dose schüttele, weiß er, dass er etwas bekommt. Seine Aufmerksamkeit ist mir also schon mal sicher. Zunächst stelle ich ihm die Dose nur hin und warte ab. Aber mehr als diesen Blick bekomme ich nicht von ihm. Die Dose scheint nicht sehr interessant zu sein und auch nicht zu riechen.

Lock&Lock: da riecht nix, Fridolin is not amused *Wo sind meine Leckerchen??*

Gut, ich gebe ihm dann eine kleine Hilfestellung und öffne drei der Laschen.

*Leckerchen, komm her!*

Ja, genau so sieht es aus, wenn er was haben will. Trotzdem bekommt er die Leckerchen so nicht raus. Die letzte Seite hält immer noch super den Deckel fest. Aber für so viel anstrengende Testarbeit hat er sich ein paar Leckerchen jetzt echt verdient!

*nomnomnom*

 

Mein finaler Eindruck?
Die Dose ist solide gearbeitet und der Dichtungsring liegt gut im Deckel. Die Spülmaschine übersteht die Lock&Lock Dose anstandslos. Sie bleibt sowohl bei Flüssigkeiten wie auch bei Gerüchen dicht. Mir gefällt sie wirklich sehr und ich werde mir definitiv ein Set bei #qvcdeutschland bestellen. Ich habe auch schon überlegt, wofür ich die Dosen einsetzten kann. Bald fängt für uns wieder die Larp-Saison an und da wir als Selbstversorger unterwegs sein werden, brauche ich wirklich dichte Dosen, damit nicht immer das Essen in der Kühlbox durchweicht, wenn das Eis nach ein paar Tagen anfängt zu schmelzen.

Für alle, die jetzt auch die Lock&Lock Dosen haben möchten, verlose ich unter allen, die zu diesem Beitrag einen Kommentar hinterlassen, drei Rabattgutscheine für das 18-teilige Set (Art. 881919) von QVC.de

Viel Glück und Herzliche Grüße
Eure Lea

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2 Kommentare zu „*Produkttest* – LockundLock Frischhaltedose Teil 2

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